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Wandern am Zambezi,
links ein Baobab-Baum

Fährten lesen, fotografieren, beobachten auf der Walking-Safari.
Hier im Bild zum Beispiel
im Kafue-Nationalpark
Die Lodge am Zambezi

Bush-Camp für eine einzige Nacht
Kanufahren und Tiere beobachten, mit respektvollem Abstand
Foto: Hansjörg Balmer
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| 1. und 2. Tag
Linienflug Zürich – Johannesburg – Lusaka. Übernachtung nicht im Stadthotel, sondern in einer Lodge mit grossem Safarigelände, mit Giraffen und Antilopen.
3. Tag Flug nach South Luangwa
Heute fliegen wir zum South Luangwa Nationalpark. Fahrt zum Camp am Rande des Nationalparks und gemütliches Mittagessen. Nachmittags unternehmen wir bereits die erste Safari. Um die Chance, Tiere zu sehen, zu erhöhen, wird die Gruppe nochmals in zwei kleinere Gruppen aufgeteilt.
4. bis 8. Tag South Luangwa Nationalpark
Während dieser Tage unternehmen wir neben den Pirschfahrten auch Walking-Safaris. Diese sind nicht anstrengend, sondern angenehme Wildbeobachtungen zu Fuss. Wir lernen dabei Interessantes über Spuren, Pflanzen und Tiere. Wir haben Zeit, das zahlreiche Wild dieser Gegend zu beobachten. Die Nacht verbringen wir im Buschcamp oder in einem Bungalow. Das Camp befindet sich am Luangwa-Fluss, wo man den Elefanten beim Durchschwimmen des Flusses zusehen kann. Zudem besuchen wir während des Aufenthaltes ein Dorf und eine Textilmanufaktur. – Allgemein gilt hier wie auf jeder Safari, dass man sich nicht in einem Zoo befindet, sondern die Tiere geduldig erspähen muss.
Die Walking-Safaris und die Bootsfahrten,
mit Wildhüter
Der Wildhüter kennt die Regeln der Walking-Safaris und das Verhalten der Tiere auf freier Wildbahn. Mit seinen Instruktionen ermöglicht er uns, diese faszinierende und einmalige Tierwelt zu beobachten und fast hautnah zu erleben. Die Safari gleicht daher schon beinahe einem intensiven Kurs. Als Wildhüter muss er bewaffnet sein, jedoch wurde die Waffe auf unseren Reisen von 2004 bis 2009 nie gebraucht. Das richtige Verhalten ist viel wichtiger als die Waffe.
Übernachtungen in einzigartigen Lodges und in fixen Zeltcamps
Auf den Safaris übernachten wir mehrheitlich in Bungalows und einige Male in fixen Zelten, mit Hotelservice. Auch die Zelte sind mit normalen Betten ausgestattet.
Mit Koch, Fahrer und Begleitmannschaft
Der Fünf-Stern-Campservice
Während den Tagen im Busch werden wir von einer eigenen Crew begleitet, welche sich um unser Wohl kümmert.
9. bis 14. Tag Kafue-Nationalpark
Am 9. Tag Flug von South Luangwa nach Lusaka. Dann folgt die mehrstündige Fahrt durch den grössten Buschwald Afrikas von Lusaka zum Kafue Nationalpark. Übernachtung in einer wunderbaren, romantischen Lodge direkt am Kafue-Fluss. Die Lodge hat einen Swimmingpool und eine Bar.
Der Kafue-Nationalpark ist mit seinen 22400 km2 halb so gross wie die Schweiz. Er erhält sein Wasser durch den Kafue-Fluss, den Lufupa- und den Lunga-Fluss. Phönix-Palmen und Feigenbäume wachsen hier.
Elefanten suchen ihre Nahrung am Flussufer, Krokodile sonnen sich, im Fluss ruhen Hippos, über uns kreisen die Adler. Ein Paradies. Der Kafue-Fluss bietet einzigartige Möglichkeiten für Pirschfahrten per Boot.
Auf der Walking-Safari, zusammen mit dem legendären Führer Bruce, werden Sie auf besondere Art in die Natur eingeführt. Viele Tiere können beobachtet werden, unter anderem Pukus, Kudus und Impalas, neben seltenen anderen Antilopenarten. Die weidenden Tiere ziehen Fleischfresser wie Hyänen, Löwen, Schakale und Leoparden an. Auf einer romantischen Insel geniessen wir nach dem Walk ein herzhaftes Frühstück.
Wir haben die Möglichkeit zu fischen und wandern zu einem See mit heisser Quelle. Dort baden wir und geniessen danach den obligaten Sundowner. Es ist nun schon dunkel und per Fahrzeug geht es zurück zur Lodge. Die Fahrt ist gleichzeitig eine Nachtsafari.
Am 14. Tag fahren wir vom Kafue-Nationalpark nach Lusaka. Hotel.
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