Intertreck

  

 

Zambia (Sambia)- Klassische Safari und Walking Safari
das unberührte Afrika

Variante 2:
1. - 22. Oktober, mit Intertreck St.Gallen Schweiz

Eine Kombination aus klassischen Safaris, Walking-Safaris sowie Kanu- und Bootsfahrten

Mit drei tierreichen Nationalparks und Besuch der Victoria-Fälle
• South Luangwa-Nationalpark mit Pirschafahrten und Walking-Safari
• Safari im Lower Zambezi-Nationalpark, mit Safari und Kanu-Fahrt
• Kafue-Nationalpark mit klassischer Safari und Walking-Safari
• Besichtigung der Victoria-Fälle
Die Fahrten: Alle Fahrten mit eigens für die Gruppe gecharterten Fahrzeugen.

Eine Abenteuerreise an den grossen Flüssen Zambias
Im Gegensatz zu den bekannten Safari-Ländern Afrikas hat Zambia (Sambia) relativ wenige Besucher, trotz der grossartigen und tierreichen Nationalparks. Deshalb ist die Infrastruktur nicht sehr entwickelt. Aber gerade wegen der wenigen Besucher – manchmal sind Sie in einem der Nationalparks alleine unterwegs – und der Möglichkeit, auch Walking-Safaris zu unternehmen – lädt Intertreck Sie ein, an dieser besonderen Reise teilzunehmen.

Variante 2 Oktober
Unterschiede Juli-Oktober: Im Juli ist es kühler und die Landschaft ist grüner.
Im Oktober ist es wärmer und die Tiere sind, wegen der Trockenheit, in der Nähe der Flüsse und Wasserstellen.
Preise / Reisedaten


zambia

 

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Das werden Sie erleben:
   

 

 

 

Wandern am Zambezi,
links ein Baobab-Baum

 

 

 

Fährten lesen, fotografieren, beobachten auf der Walking-Safari. Hier im Bild zum Beispiel
im Kafue-Nationalpark

Die Lodge am Zambezi

Bush-Camp für eine einzige Nacht

Kanufahren und Tiere beobachten, mit respektvollem Abstand
Foto: Hansjörg Balmer

 

 

 

 

 

 

 

 

1. und 2. Tag
Linienflug Zürich – Johannesburg – Lusaka. Übernachtung nicht im Stadthotel, sondern in einer Lodge mit grossem Safarigelände, mit Giraffen und Antilopen.

3. Tag Flug nach South Luangwa
Heute fliegen wir zum South Luangwa Nationalpark. Fahrt zum Camp am Rande des Nationalparks und gemütliches Mittagessen. Nachmittags unternehmen wir bereits die erste Safari. Um die Chance, Tiere zu sehen, zu erhöhen, wird die Gruppe nochmals in zwei kleinere Gruppen aufgeteilt.

4. bis 8. Tag South Luangwa Nationalpark
Während dieser Tage unternehmen wir neben den Pirschfahrten auch Walking-Safaris. Diese sind nicht anstrengend, sondern angenehme Wildbeobachtungen zu Fuss. Wir lernen dabei Interessantes über Spuren, Pflanzen und Tiere. Wir haben Zeit, das zahlreiche Wild dieser Gegend zu beobachten. Die Nacht verbringen wir im Buschcamp oder in einem Bungalow. Das Camp befindet sich am Luangwa-Fluss, wo man den Elefanten beim Durchschwimmen des Flusses zusehen kann. Zudem besuchen wir während des Aufenthaltes ein Dorf und eine Textilmanufaktur. – Allgemein gilt hier wie auf jeder Safari, dass man sich nicht in einem Zoo befindet, sondern die Tiere geduldig erspähen muss.

Die Walking-Safaris und die Bootsfahrten,
mit Wildhüter

Der Wildhüter kennt die Regeln der Walking-Safaris und das Verhalten der Tiere auf freier Wildbahn. Mit seinen Instruktionen ermöglicht er uns, diese faszinierende und einmalige Tierwelt zu beobachten und fast hautnah zu erleben. Die Safari gleicht daher schon beinahe einem intensiven Kurs. Als Wildhüter muss er bewaffnet sein, jedoch wurde die Waffe auf unseren Reisen von 2004 bis 2009 nie gebraucht. Das richtige Verhalten ist viel wichtiger als die Waffe.

Übernachtungen in einzigartigen Lodges und in fixen Zeltcamps
Auf den Safaris übernachten wir mehrheitlich in Bungalows und einige Male in fixen Zelten, mit Hotelservice. Auch die Zelte sind mit normalen Betten ausgestattet.

Mit Koch, Fahrer und Begleitmannschaft
Der Fünf-Stern-Campservice

Während den Tagen im Busch werden wir von einer eigenen Crew begleitet, welche sich um unser Wohl kümmert.

9. bis 14. Tag Kafue-Nationalpark
Am 9. Tag Flug von South Luangwa nach Lusaka. Dann folgt die mehrstündige Fahrt durch den grössten Buschwald Afrikas von Lusaka zum Kafue Nationalpark. Übernachtung in einer wunderbaren, romantischen Lodge direkt am Kafue-Fluss. Die Lodge hat einen Swimmingpool und eine Bar.
Der Kafue-Nationalpark ist mit seinen 22400 km2 halb so gross wie die Schweiz. Er erhält sein Wasser durch den Kafue-Fluss, den Lufupa- und den Lunga-Fluss. Phönix-Palmen und Feigenbäume wachsen hier.
Elefanten suchen ihre Nahrung am Flussufer, Krokodile sonnen sich, im Fluss ruhen Hippos, über uns kreisen die Adler. Ein Paradies. Der Kafue-Fluss bietet einzigartige Möglichkeiten für Pirschfahrten per Boot.
Auf der Walking-Safari, zusammen mit dem legendären Führer Bruce, werden Sie auf besondere Art in die Natur eingeführt. Viele Tiere können beobachtet werden, unter anderem Pukus, Kudus und Impalas, neben seltenen anderen Antilopenarten. Die weidenden Tiere ziehen Fleischfresser wie Hyänen, Löwen, Schakale und Leoparden an. Auf einer romantischen Insel geniessen wir nach dem Walk ein herzhaftes Frühstück.
Wir haben die Möglichkeit zu fischen und wandern zu einem See mit heisser Quelle. Dort baden wir und geniessen danach den obligaten Sundowner. Es ist nun schon dunkel und per Fahrzeug geht es zurück zur Lodge. Die Fahrt ist gleichzeitig eine Nachtsafari.
Am 14. Tag fahren wir vom Kafue-Nationalpark nach Lusaka. Hotel.

 

Zebra

Junger LöweFoto: Monika Kuhn

 

15. bis 19. Tag Lower Zambezi
Fahrt hinunter zum Zambezi. Von der Strasse aus werfen wir einen Blick auf die traditionellen Rundbauten der Dörfer. Die gut ausgebaute Strasse verliert rasch 1000 m an Höhe und bringt uns durchs­ Escarpment (Schichtstufe) hinunter zum gewaltigen Zambezi auf 400 m.
Die kommenden Tage verbringen wir mit Safaris, Kanufahrten, Bootsausflügen und dem Besuch eines Dorfes. Die Fahrten mit dem Kanu sind auch für Anfänger geeignet. Abends sitzen wir jeweils um das wärmende Feuer und geniessen das phantastische, sternenübersäte Firmament.
Der Zambezi Fluss ist bekannt als das Reich der Flusspferde, Krokodile und Wasservögel. Wenn wir mit dem Motorboot oder dem Kanu unterwegs sind, sehen wir Elefanten, Büffel, Krokodile und Wasserböcke. In der abwechslungsreichen Auenlandschaft in Ufernähe halten sich Paviane, Warzenschweine, Zebras, Pukus und Impalas auf. Mehr als 350 verschiedene Vogelarten sind hier heimisch. Die Unterkunft im Lower Zambezi ist eine wunderbare Lodge mit Bungalows direkt am Fluss.
Am 19. Tag frühmorgens Bootsfahrt flussaufwärts. Per Fahrzeug geht es weiter nach Livingstone.

 

Victoria FallsVictoria-Fälle

 


20. Tag Viktoria-Fälle
Wir besuchen die spektakulären Viktoria-Fälle, von den Einheimischen Mosioa-Tunya (donnernder Rauch) genannt. Auch der Besuch des interessanten Museums in Livingstone steht auf dem Programm.

21. und 22. Tag
Der Vormittag des 21. Tages steht zu Ihrer freien Verfügung. Transfer zum Flughafen und Flug Livingstone – Johannesburg – Zürich. Ankunft in Zürich am 22. Tag.

Auch als Individualreise möglich.

Reiseleitung 2010: Astrid Stähli

Zambia Variante 2, Abenteuerreise in Gruppe, mit Schweizer Reiseleiter

Reisedauer

22 Tage

Reisedaten

1.10.10 - 22.10.10

 

30.09.11 - 21.10.11

Preis

Fr. 10'600.–

  inkl. Taxen auf Langstreckenflug
Fr. 515.-
 

Alle Preise pro Person im Doppelzimmer, inkl. Flüge ab Zürich

 

Gruppengrösse: maximal 14 Personen plus Schweizer Reiseleiter. Auf den Walking-Safaris wird die Gruppe in zwei Gruppen aufgeteilt.

 

Nationalparkgebühren: In Zambia sind zusätzlich alle Nationalpark-gebühren bereits im Preis inbegriffen.

Leistungen

 

Rabatte

 


 


 
 
Reisegarantie
 
 

Weitere Auskünfte
erhalten Sie bei Intertreck, Karin Anderes

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